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Infos zu Digitaler Rechte Minimierung (DRM):

DRM steht für "Digital Rights Management", übersetzt: Digitale Rechte Verwaltung. Da hier aber vor allem die Möglichkeit entsteht, die Rechte von NutzerInnen einzuschränken, sprechen wir hier auf fairsharing.de nur von Digitaler Rechte Minimierung (DRM).

Um zu verstehen, was mit Digitaler Rechte Minimierung gemeint ist, muss man sich zuallererst vergegenwärtigen, dass DRM mehr ist als ein einfacher Kopierschutz. Es geht dabei um eine völlige Neuausrichtung dessen was mit Privaten Computern (PCs) und anderen digitalen Geräten gemacht werden darf und kann. Um ein funktionierendes DRM-System einzuführen müssen Gesetze geändert, Vertriebsmodelle umgestellt, Hardware zwangslizensiert und Bürgerrechte abgebaut werden. Kurz: Es handelt sich um ein Vorhaben, welches Auswirkungen auf unsere gesamte Gesellschaft haben wird. Denn schliesslich wird ein bisher eigentlich unendlich vorhandenes und nutzbares Gut (Information) künstlich verknappt, damit mehr Geld damit verdient werden kann. Und daher sollte man sich auch nicht nur in 2-3 Sätzen sondern etwas ausführlicher damit beschäftigen.

  1. Einfacher Kopierschutz und DRM
  2. Bestandteile eines DRM-Systems
  3. Neue Nutzungsbedingungen: Pay-per-Instance, Pay-per-Installation und Pay-per-View
  4. Wird DRM schwieriger zu umgehen sein, als die bisherigen Kopierschutzmechanismen?
  5. Enwicklung und Lobby: Computer- und Unterhaltungsindustrie
  6. DRM für das „Sichere“ Internet – Scary Internet triffts besser
  7. Folgen für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur

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